Tierfreunde gibt es in Deutschland immer mehr. Die Versicherung ist bei den Unmengen an Kleintierhaltern, die lediglich einem Kaninchen, einer Schildkröte, einem Meerschweinchen oder einem Vogel ein Zuhause geben, meist kein Problem. Denn eine Versicherung gegen die Schäden, die Kleintiere wie eben genannt, anrichten können, ist in der herkömmlichen Privathaftpflichtversicherung bereits enthalten. Sobald das Tier aber dann ein etwas größeres ist, benötigt man, um sich vor Schäden zu schützen, eine Tierhaftpflichtversicherung. Eine Tierhaftpflichtversicherung ist nicht teuer. Für einen Hund kostet, sie durchschnittlich etwa 80 Euro, für ein Pferd etwa 120 Euro im Jahr.

Worauf muss ich beim Abschluss einer Tierhaftpflichtversicherung achten?

Zwei Punkte sind beim Abschluss einer Tierhaftpflichtversicherung zu beachten. Der erste betrifft die Deckungssumme. Bei einem Unfall oder ähnlichen, bei dem die Versicherung einspringt, können unter Umständen Riesensummen verlangt werden. Invalidenrente, Schmerzensgeld etc. So empfehlen Fachleute, eine Deckungssumme nicht unter 5 Millionen zu wählen. Auch die Höhe der Selbstbeteiligung ist bei Abschluss der Versicherung wichtig. Ist sie zu hoch, rentiert sich die Versicherung vielleicht im Kleinen nicht. Sie zahlen drauf.

Wie finde ich die beste Tierhaftpflichtversicherung?

Die fortschreitende Technologie hat das Internet hervorgebracht. Hier sind alle Informationen, die die Gesellschaft tangieren, abzurufen. Revolutionen können unterstützt werden, man kann soziale Netzwerke wie Facebook besuchen und sich aber auch über Tierhaftpflichtversicherungen informieren. So also ist es ganz einfach, die beste Tierhaftpflichtversicherung zu finden. Sie tippen in die dafür vorgesehen Zeile in Ihrer Suchmaschine die Stichwortkombination „Tierhaftpflichtversicherung“ ein – und schon haben Sie die Daten auf dem Bildschirm.

Hier finden Sie, übersichtlich geordnet, die günstigsten Versicherungen, aber auch alle Informationen über Laufzeiten, Preise, Deckungssummen, Selbstbeteiligungen. Halter von Kampfhunden unterliegen besonderen Bestimmungen. Die Prämien sind höher, es werden bestimmte Auflagen, wie Führungszeugnis, Volljährigkeit und so weiter auferlegt. Es existiert auch eine Rasseliste, nach der bestimmte Hundearten schlicht verboten oder ihre Einfuhr nur kastriert erlaubt ist.